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Entwickler an einem Laptop

Ansible-Automatisierung mit AWX für Ihre IT-Infrastruktur

Ansible-Automatisierung bringt IT-Systeme automatisiert in einen vorab festgelegten Zustand. Die Stuttgarter EVONET GmbH setzt Ansible und AWX (die grafische Oberfläche für Ansible im Team) seit 1996 herstellerunabhängig für Kunden wie Daimler Truck und die Bundeswehr ein. Wiederkehrende Handarbeit an Konfigurationen entfällt, jede Änderung ist im Playbook dokumentiert und nicht nur im Gedächtnis eines einzelnen Administrators.

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Ansible Automatisierung verändert den IT-Alltag konkret

Ein einmal geschriebenes Ansible-Playbook bringt jeden Server, jede Netzwerkkomponente und jeden Cloud-Dienst in denselben Zustand, egal wie oft es läuft. Seit der Übernahme durch Red Hat im Jahr 2015 wird das Ansible-Projekt aktiv weiterentwickelt.

Ansible arbeitet agentenlos über SSH (die verschlüsselte Fernzugriffs-Verbindung auf entfernte Systeme) und beschreibt Konfigurationen in YAML (einem einfachen, gut lesbaren Textformat für strukturierte Daten). Zusätzliche Software auf den Zielsystemen entfällt dadurch vollständig.

Ein Playbook deckt für Ihre Infrastruktur typischerweise ab:

Für Unternehmen heißt das: Standards werden einmal festgelegt und danach auf jedem betroffenen System automatisch eingehalten.

So begleitet EVONET Ihre Automatisierung von der Analyse bis zum Betrieb

Vor dem ersten Playbook nimmt EVONET die vorhandenen Systeme, Abhängigkeiten und Automatisierungsziele auf. Der Grund: Eine Automatisierung, die an der falschen Stelle ansetzt, schafft neue Komplexität, ohne das eigentliche Problem zu lösen. Darauf aufbauend entsteht dann ein Konzept, das nur die Playbooks, Rollen und Inventare vorsieht, die tatsächlich gebraucht werden. So bleibt der Betrieb später nachvollziehbar und endet nicht in einem unübersichtlichen Regelwerk.

In der Umsetzung richtet EVONET Ansible und, wo sinnvoll, AWX ein, bindet bestehende Werkzeuge an und übergibt die Automatisierung erst dann in den produktiven Einsatz, wenn sie im Test verlässlich funktioniert. Anschließend bleibt das Systemhaus für Support, Erweiterungen und Schulungen an Ihrer Seite oder übergibt den Umgang mit der entstandenen Komplexität vollständig an Ihr Team.

Ansible im Vergleich: Kommandozeile oder AWX-Oberfläche

EVONET bedient viele Systeme direkt über die Kommandozeile. Für ein einzelnes Playbook auf wenigen Servern reicht das oft aus. Sobald mehrere Personen automatisieren oder nachvollziehbar sein muss, wer wann welche Änderung ausgelöst hat, wird AWX zum Kontrollzentrum. Als grafische Oberfläche lässt es Teams Jobs per Vorlage starten, Ausführungen live verfolgen und Rechte zentral vergeben.

KriteriumAnsible (Kommandozeile)AWX (Weboberfläche)
BedienungTerminal-Befehle, ein erfahrener AdministratorBrowser-Oberfläche für das ganze Team
NachvollziehbarkeitProtokoll im Playbook selbstJob-Historie zeigt, wer wann welche Änderung ausgelöst hat
PlanungManuell per Skript oder CronjobZeitpläne und Vorlagen zentral verwaltet
RechtevergabeÜber den Systemzugriff geregeltRollen und Berechtigungen im Team steuerbar

EVONET ordnet gemeinsam mit Ihnen ein, ob AWX für Ihre Teamgröße und Systemlandschaft den Mehraufwand wert ist, individuell für Ihr Projekt.

Herstellerunabhängige Beratung statt vorgefertigter Lösung

Eine frühe Festlegung auf ein einzelnes Werkzeug oder einen einzelnen Hersteller kostet an genau der Stelle Flexibilität, an der Automatisierung eigentlich Freiraum schaffen soll. EVONET bindet sich nicht an ein Produkt, sondern setzt Ansible und AWX dort ein, wo sie zu Ihrer bestehenden Infrastruktur passen.

Passt ein anderer Weg besser, sagt EVONET das offen. „Wir sind eher auf Augenhöhe, wir sind eher ein Sparringspartner“, beschreibt Christian Steden, Geschäftsführer von EVONET, diesen Anspruch. Zu den Kunden zählen unter anderem Daimler Truck, die Bundeswehr, die Börse Stuttgart und KARL STORZ, mehr dazu auf der Seite über EVONET.

Was die Automatisierung mit Ansible kostet

Pauschale Preise nennt EVONET hier bewusst nicht, denn Preis und Aufwand sind vom Einzelfall abhängig: Zahl der Systeme, Komplexität der bestehenden Landschaft, gewünschter Zielzustand und Umfang der Integration in vorhandene Werkzeuge. Ansible Automatisierung selbst ist Open Source und ohne Lizenzkosten nutzbar, Aufwand entsteht bei Konzeption, Einrichtung, Testing und beim laufenden Betrieb.

Über die Technologiepartner von EVONET lassen sich zudem passende Werkzeuge rund um AWX einbinden, falls Ihre Systemlandschaft das verlangt. Das Systemhaus nennt Ihnen nach der ersten Bestandsaufnahme einen konkreten Rahmen, statt vorab mit einer Zahl zu arbeiten, die für Ihre Infrastruktur dann ohnehin nicht zutrifft.

FAQ zur Ansible- und AWX-Automatisierung

Was ist der Unterschied zwischen Ansible und AWX?

Ansible ist das Automatisierungswerkzeug selbst und läuft über die Kommandozeile, AWX ist die Weboberfläche darüber, mit Job-Vorlagen, Status-Übersicht und Rechteverwaltung im Team.

Das hängt stark von der Zahl der Systeme und dem gewünschten Automatisierungsgrad ab. Ein schlankes Konzept für eine überschaubare Systemlandschaft steht deutlich schneller als eine vollständige Automatisierung einer verteilten Infrastruktur.

Nein. Ansible automatisiert Konfiguration und Bereitstellung, ersetzt aber keine Firewall, keinen Endpoint-Schutz und keine Netzwerksegmentierung. Richtig eingesetzt sorgt es dafür, dass sicherheitsrelevante Einstellungen auf allen Systemen konsistent bleiben.

Ja, mit den passenden Modulen. Historisch dominieren Linux und Unix, Windows-Systeme lassen sich mit angepassten Modulen aber ebenso automatisiert verwalten.

Ansible selbst ist kostenfrei. Kosten entstehen bei Konzeption, Einrichtung und Betrieb, EVONET benennt den Rahmen nach einer ersten Bestandsaufnahme Ihrer Systeme.

EVONET verbindet Automatisierung seit 1996 mit einer herstellerunabhängigen Sicht auf die gesamte IT-Landschaft und berät auch dann offen, wenn ein anderer Weg besser passt als der ursprünglich angefragte.

Dieser Beitrag gibt allgemeine Informationen zum Stand August 2026 und ersetzt keine individuelle Prüfung Ihrer IT-Infrastruktur. Für eine Einschätzung zu Ihrer konkreten Systemlandschaft nehmen Sie am besten direkt Kontakt zu EVONET auf.

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